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| Therapie - Darmsanierung
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| Immunsystem Darm - Darmbarriere -
Stoffwechselzentrum |
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| Die
Darmfunktion |
| Der
Darm ist das Kommunikationsorgan des Körpers zur Umwelt.
Hier vollzieht sich die Trennung zwischen der Aufnahme
zur Innenwelt des Blutes und der Ausscheidung in die Außenwelt
des Darmlumens. Voraussetzung hierzu ist ein effektives
Immunologisches Training mit Antikörperbildung (sIgA/
B- und T-Lymphocyten) zur Unterscheidung der Nahrung von
Toxinen/Allergenen und eine nur gezielt offene Darmbarriere.
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| Weitere
Funktionen: Nahrungsverarbeitung und -aufnahme, Vitaminproduktion,
Regulierung des Säure-Basen-Haushalts, Gallensäure-/Elektrolyt-/Wasserkreislauf. |
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| Die
Funktionen sind abhängig von einem leicht sauren Milieu
(pH-Wert), einer richtigen Keim-Besiedlung (ca. 500 diverse
Bakterienarten), der Darmbarriere, einer funktionierenden
nervlichen Steuerung und Muskulatur, ausreichend vorhandenen
Enzymen, sIgA, Mucus (Schleim). |
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| Die
Darmabschnitte |
| Der
Zwölffingerdarm (12 fingerbreit), Dünndarm (5-7m) und
Dickdarm (ca. 1,5m) haben eine Schleimhautoberfläche von
400 qm (Lunge 100 qm/Haut 2 qm). Über die gesamte Darmlänge
sind Lymphocyten und Lymphknoten dicht gestreut. Dazu
kommen reichlich sIgA-Schleimhautantikörper. |
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Vom
Magen bis zum Dickdarm steigt die Bakterienbesiedlung
stark an.
Bei der Geburt werden dem Neugeborenen die Keime der mütterlichen
Scheidenflora mitgegeben (Lactobacillen/Bifidus/Strepto-
u. Enterococcus). In der Bruststillzeit vollzieht sich
ein langsamer Artenwechsel, der sich in der Kleinkindzeit
(während des Immuntrainings) zu 99 % in Richtung Anaerobier
(Bakterienleben ohne Sauerstoff) verschiebt. |
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| Störungen
der Darmbarriere |
| Bakterien
haben eine Schutzfunktion. Sie helfen bei der Enzym-/Vitaminproduktion,
können aber auch Methangase, Histamine, biogene Amine,
Nitrit, Toxine, Fäulnis- und Gärungsstoffe bilden und
somit ein enormes krankmachendes Potential haben ! |
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| Die
Durchlässigkeitserhöhung der Darmbarriere für Giftstoffe
überfordert das Immunsystem. Es folgen Allergieentwicklung
und Toxinausstreuung in andere Organe. Da alle Schleimhäute
und die Haut immunologisch vernetzt sind, können bald
auch die Lunge, Nebenhöhlen, Haut, Tränendrüse, später
die Blase, Scheide und serösen Häute der Gelenke mitbetroffen
sein. |
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| Auch
Darminfektionen mit Viren, Bakterien, Hefen, Würmern sowie
Insektizide, Strahlen- und Chemotherapie, Antibiotika
und Amalgam verändern die Schleimhaut. |
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| Diagnose
von Darmstörungen |
Diagnostisch
weiterführend ist eine differenzierte Stuhluntersuchung
auf Keime, Pilze, Parasiten, Verdauungsleistung, Enzyme,
Antikörper, Entzündungswerte.
Die Elektroakupunktur nach Voll kann weitere feinstoffliche
Belastungen aufdecken. |
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| Chronische
Krankheiten |
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Folgende
chronische Krankheiten können nach einer Darmstörung-
bzw. -infektion auftreten:
Allergien,
Neurodermitis, Rheuma, Asthma, Verpilzung, Blähung,
Durchfall, Verstopfung, Krämpfe, Kopf- und Rückenschmerzen.
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| Therapie
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| Die
Darmgesundheit kann wiederlangt werden durch gesunde Ernährung,
Esskultur, einem reinem Quellwasser, Bewegung sowie folgenden
Medikamentenansätzen : Reiztherapie mit Autovaccine, Eigenblut,
Bakterienlysaten, Entgiftung durch Fasten, Einläufe und
Homöopathika, zur Verdauung Bitterstoffe und Enzyme, aber
auch Antibiotika/Anthelminthika. |
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Fazit:
Der Darm ist eine Quelle für psychisches Wohlbefinden
und Gesundheit.
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... mehr dazu finden
Sie unter Therapien
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(Säure-Basen-Regulierung,
Eigenblut-Therapie)
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|
... mehr dazu auch
unter Diagnostik
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(Elektroakupunktur
nach Voll)
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