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| Therapien - Homöopathie
- Isopathie |
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| Homöopathie |
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Im Unterschied zur Allopathie, die gegen die Symptome
gerichtete, "gegensätzliche Arzneimittel" anwendet, arbeitet
die Homöopathie nach Samuel Hahnemann gemäß dem "Ähnlichkeitsprinzip":
"similia similibus curentur" - Ähnliches wird durch Ähnliches
geheilt. Die gewählte Arzneisubstanz wird verdünnt und
verschüttelt verabreicht, um ein der vorliegenden Krankheit ähnliches
Krankheitsbild hervorzurufen und eine Heilung durch
Regulierung zu bewirken, z.B. Haarausfall bei Thallium.
Bei der Auswahl des Homöopathikums werden alle Symptome,
die Konstitution, die körperlichen und psychischen Merkmale
miteinbezogen. |
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| Isopathie
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Eine
Variation ist die Isopathie, wo Gleiches mit Gleichem
geheilt wird - "aequalia aequalibus curentur"
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(siehe auch Diagnostik
EAV). |
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| Homöopathische
und isopathische Medikamente werden aus mineralischen,
pflanzlichen und chemischen Ausgangsstoffen hergestellt
sowie aus biologischem Gewebe ( Nosoden, Toxine, Allergene
). Sie werden stark verdünnt und anschließend zur Erhöhung
der Molekülschwingung verschüttelt (sog. Potenzierung). |
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| Die
Anwendung erfolgt nach der Arndt-Schulz`schen Reizregel: |
| Schwache Reize fachen die Heil- und
Regulationskräfte an, mittelstarke beschleunigen sie,
starke hemmen sie (Allopathie ) und stärkste heben sie
auf. |
| Bis zur Loschmidt´schen Zahl von
10 hoch -23 sind Moleküle der Ausgangssubstanz nachweisbar.
Bei noch stärkeren Verdünnungen geht die Homöopathie von
einer Informationsübertragung des Arzneigrundstoffes aus. |
| Anmerkung: Hormone liegen in einer
Verdünnung von ca. D8 vor (1: 100 000 000) und wirken
sehr deutlich im menschlichen Körper. |