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| Therapien
- Hormonelle Regulation |
| Hormone
- Anti-Aging |
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| Hormone
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| sind
Botenstoffe mit einer Steuerungs- und Regulationsfunktion
im Körper. Sie werden in Drüsen (Schilddrüse, Eierstöcke,
Nebenniere) gebildet und über das Blut an die Hormonrezeptoren
der Organe abgegeben. Dort steuern sie den Blutdruck und
Gewebeaufbau, die Verdauung, Sexualität, u.a. Die Hormonkonzentration
im Blut liegt im Mikro- und Nanogrammbereich (1/1000000000),
was homöopathischen Verdünnungen entspricht.
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| Die
Hormonproduktion unterliegt oft einer Tages- oder Monatsrhythmik
(Cortisol, Östrogene, Progesteron) oder ist an das Essen
und die Verdauung (Insulin, Glukagon) oder an Ereignisse
(Geburt, Wachstum) gebunden. |
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| Störungen
des Hormonhaushaltes |
| Schon
geringe Hormonschwankungen können das Zusammenspiel der
Kräfte im Körper stören und unser Wohlbefinden beeinträchtigen.
Fällt eine Hormondrüse durch Unfall, Schock oder Operation
aus, kann das schnell lebensbedrohlich werden. Das entsprechende
Hormon muss in diesem Fall zugeführt werden. |
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| Der
aufgeschobene Tag-/Nachtrhythmus, häufige Fernreisen,
einseitige Arbeitsweisen und stressige soziale Bedingungen
stören zunehmend den feinen Hormonhaushalt des Menschen. |
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| Enzyme
als Co-Faktoren |
| bestehen
aus Eiweißmolekülen und sind die Katalysatoren der Zelle.
Sie beschleunigen die Verarbeitung von Stoffen bis auf
das Zehntausendfache. |
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| Sie
werden vom Organismus bei Verletzungen, Infektionen, Entzündungen,
zum Abbau von alten Zellen, wie auch zum Stoffaufbau und
zur Regeneration eingesetzt. Es gibt einige hundert analysierte
Enzyme. Bekannt sind besonders das Pankreatin, Trypsin
und Chymotrypsin aus der Bauchspeicheldrüse. |
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| Enzyme
werden zur Nahrungsergänzung und als Zellenaufbaustoff
aus Pflanzen und Tieren gewonnen. Besonders reichhaltig
sind sie in Ananas, Papaya und in verschiedenen Schlangengiften.
Für eine gute Funktion benötigen Enzyme und Hormone Spurenelemente
und Vitamine als Co-Faktoren. |
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| Spurenelemente
als Co-Faktoren |
| kommen
im Gegensatz zu den Mengenelementen (Magnesium, Natrium,
Kalium, Phosphor, Calcium, Chlorid) nur in winzigen Mengen
von insgesamt unter 0,01 % im Körper vor. Sie sind lebensnotwendig.
Ohne sie bleiben Hormone und Enzyme wirkungslos. Zu den
Spurenelementen zählt man Eisen, Zink, Kupfer, Mangan,
Molybdän, Jod, Kobalt, Chrom, Selen, Vanadium, Lithium,
Silicium. Toxisch wirken dagegen Nickel, Aluminium, Cadmium,
Blei, Arsen, Quecksilber. |
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| Vitamine
als Co-Faktoren |
| katalysieren
ebenfalls den Zellstoffwechsel und bieten Schutz gegen
den oxydativen Stress der freien Radikale. Sie unterstützen
die Entzündungs- und Infektabwehr, verzögern die Alterung
und verhindern die Krebsentstehung. |
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| Unterschieden
werden die fettlöslichen Vitamine A, D, E, K, die aktiv
zugeführt werden müssen und die wasserlöslichen Vitamine
der B-Gruppe (B1, 2 ,3, 6, 12, 15), die Folsäure, Nicotinamid
und Vitamin C. Pflanzen, Bakterien und Hefen können Vitamine
produzieren. Deshalb ist eine intakte Darmbarriere und
Darmflora wichtig. |
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| Künstliche
Hormonpräparate |
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Nach der Entwicklung der Pille zur Empfängnisverhütung
unternahmen Industrie und Wissenschaft große Anstrengungen,
neue Einsatzgebiete für Hormone zu finden: Sexualhormone
in den Wechseljahren und bei verschiedenen Krebsarten,
Insulin für Diabetiker, Wachstumshormone bei Minderwuchs,
Anabolika für Sportler, Melatonin bei Schlafstörungen
und Jet Lag, neuerdings auch Androgene für den Mann ab
40 und DHEA gegen das Altern und Depressionen. |
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| Natürliche
Hormonpräparate |
| Aus
den USA kommen "natürliche Hormone", die aus
Pflanzen gewonnen werden und kaum chemisch verändert sind.
Besonders als Sexualhormone lassen sie sich statt der
synthetisch hergestellten Stoffe ergänzend einsetzen.
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Einige
sekundäre Pflanzenstoffe haben hormonähnliche Wirkungen
oder unterstützen die Drüsenfunktion (Soja, Yohimbin,
Agnus castus, Chelidonium, Cimicifuga, Bellis perennis,
Hamamelis, Populus tremula, Rotklee u.a.).
Enzyme, Vitamine und Spurenelemente verstärken die Hormonwirkung,
so dass durch kombinierte Gabe die Hormondosis eventuell
niedrig gehalten werden kann. |
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| Die
Kombinationstherapie |
| mit
Enzymen, Vitaminen, Spurenelementen und im Bedarfsfall
auch mit Hormonen, kann sowohl bei chronischen Erkrankungen,
zur Organunterstützung und zur Erhaltung des allgemeinen
Wohlbefindens nützlich sein. Die Auswirkungen der Wohlstandsgesellschaft
lassen sich hierdurch erheblich mildern; der Alterungsprozess
wird verlangsamt, die Regeneration gefördert; die Leistungsfähigkeit
der Körperfunktionen kann gesteigert werden; Libido und
Potenz werden sanft gefördert.
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| Individuelle
Hormondosierung |
| Angesichts
der möglichen Nebenwirkungen und des feinen Zusammenspiels
von Hormonen, ist für die Therapie eine individuelle Austarierung
der Dosis wichtig. Das schrittweise Herantasten unter
Kontrolle der Blutserumspiegel ist aufwändig und kostspielig.
Über die Elektroakupunktur nach Voll oder die Kinesiologie
Iässt sich im Detail austesten, ob ein spezielles Hormon
angezeigt ist und in welcher Dosis. Denn eine zu hohe
Dosis unterdrückt die körpereigene Produktion.
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| Unter
Beachtung der angeführten Regeln und Aspekte Iässt sich
die Lebensqualität erheblich steigern oder erhalten. Eine
künstliche Durchbrechung des biologischen Lebensrhythmus
und der Zyklen der Natur sollte vermieden werden. |
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|
... mehr finden
Sie unter Therapien
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(Vitaminbehandlung,
Anti-Aging, Life-Style)
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|
... mehr auch unter
Diagnostik
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(Elektroakupunktur
nach Voll, Applied Kinesiology)
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