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| Therapie
- Säure-Basen Regulierung |
| Übersäuerung
- Ernährung |
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| Sind
Sie sauer...? |
| Die
Ursache für viele Erkrankungen der Wohlstandsgesellschaft
liegt in der Auswahl der Nahrungsmittel und am Bewegungsmangel.
Heute haben fast alle Menschen einen übersäuerten Organismus.
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| Das bewirkt
einen relativen Sauerstoffmangel in jeder Zelle, so dass
die Energiegewinnung von ATP über den Glukoseabbau zunehmend
ohne Sauerstoff abläuft (anaerobe Glykolyse) und damit
unergiebig wird. |
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| Bei diesem
Prozess fällt Milchsäure an, die die Leber stark belastet.
Die Kapazität der Niere für die Säureausscheidung wird
zeitweise überschritten und die überschüssige Säure in
den Gewebezellen abgelagert - wir werden sauer, abgeschlagen,
müde... |
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| Folgen
der Übersäuerung |
| Im sauren
Milieu steigt die Entzündungs- und damit die Schmerzbereitschaft;
die Zellen werden starr; es kommt zur Zellgärung; der
Organismus kann immer schlechter regulieren. Die Starrheit
der Erythrocyten macht diese unverformbar, so dass zu
wenig Sauerstoff die Zellen erreicht. |
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| Beschwerden |
| Die
latente Acidose (schleichende Übersäuerung) des Blutes
und Gewebes führt zunächst zu Völlegefühl, Darmblähungen,
Kopfschmerzen, Sodbrennen, Krämpfe, Konzentrations- und
Schlafstörungen. |
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| Später
kommt es zu rheumatischen Beschwerden (Harnsäure), Neurodermitis,
Haarausfall, Cellulite, Krampfadern, Haut- und Darmpilzen,
Ekzemen, Fibromyalgie. |
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| Erkrankungen |
| Nach
Jahren resultieren Erkrankungen wie Bluthochdruck, Hörsturz,
Herzinfarkt, Arthrose, Osteoporose (Entmineralisierung),
Diabetes M., Magenübersäuerung und - begünstigt durch
die Zellgärung - eine Krebsentwicklung. |
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| Das
ideale Säure - Basen Verhältnis |
| Lebensmittel
werden in Säure- und Basenbildner eingeteilt: |
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| Tierische
Eiweiße (auch Käse und Quark), Getreideprodukte und Zuckerwaren,
raffinierte und gesättigte Öle werden sauer verarbeitet.
Verstärkend wirken Nikotin, Alkohol, diverse Medikamente
(Aspirin), Bewegungsmangel aber auch Muskelkater. |
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| Alkalisierend
(basisch) wirken die meisten Gemüse- und Obstsorten, auch
wenn sie sauer schmecken. Dazu gehören auch Kartoffeln,
Milch und Pilze. |
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| Die
tägliche Nahrung sollte 20 % säurebildend und 80 % alkalisierend
(basisch) sein. |
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| Dabei
sollte auch auf die Konzentration geachtet werden: Schweinefleisch
wird zum Beispiel zirka 10fach stärker sauer verarbeitet
als Sahne ! |
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| Therapie |
| Ziel
der Therapie ist die nachhaltige Entsäuerung der Zelle
und nicht die Alkalisierung (basisch) des Urins. Kalium-Ionen
(alkali/potassium) sollen gegen H+-Ionen ausgetauscht
werden. Hierzu dienen das Saftfasten, die F.X. Mayr-Kur,
die Darmbarrierestabilisierung, Bewegung, bewusste Atmung,
einzelne Medikamente, kaliumreiche Lebensmittel. |
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Dieser
Prozess braucht Zeit - und erfordert ein lebenslanges
Ernährungsbewußtsein.
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... mehr finden Sie unter
Therapien
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(Immunsystem-Stärkung,
Darmsanierung, Allergiebehandlung, Anti-Aging )
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... mehr auch unter
Diagnostik
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(Elektroakupunktur
nach Voll, Applied Kinesiology)
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